Die Erde ist „ihre Geliebte“ und ihre Zuneigung wollen sie auch zum Ausdruck bringen: Ökosexuelle werden intim mit der Natur. Sie umarmen Bäume, wälzen sich im Schlamm oder penetrieren Erdlöcher. Damit, erklären sie, schützen sie auch die Umwelt.

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Deutschland trägt zwei Prozent zum weltweiten Ausstoß von CO2 bei. Trotzdem beschließen wir ein „Klimaschutzpaket“, das 50 Milliarden Euro kostet. Damit sollen Treibhausgase bis 2030 um mindestens 55 Prozent reduziert werden. Das globale Klima werden wir dadurch nicht verbessern.

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In der ersten Bundestagsdebatte über den Haushalt 2020 warb Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) für seine Vorlage. Beim Thema Klima ätzte der SPD-Mann auch wieder gegen die AfD. Argumente lieferte er hingegen nicht.

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Nun will auch Umweltministerin Schulze Ölheizungen verbieten. „Nur die Appelle an die Vernunft genügen nicht“, mahnte sie. Im neuen Klimapaket der Regierung will sie ein Verbot von Ölheizungen erwirken. Sogar ein Koalitionsbruch sei es ihr wert.

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Die oberste Gallionsfigur des künstlichen Klimahypes ist jetzt nach aktuellen Meldungen vom obersten kanadischen Gericht als Schwindler entlarft worden. Als höchster "Kronzeuge" des vermeintlich menschengemachten Klimawandels galt bisher der amerikanische Paläoklimatologe Michael E. Mann von der Penn State University in Pennsylvania. 1999 publizierte er eine Untersuchung, die ein Diagramm enthielt, das den Temperaturverlauf der letzten tausend Jahre veranschaulicht. Belegt werden sollte mit der Darstellung, dass seit CO2-Freisetzung durch den Menschen, beginnend mit der Industriealisierung, der Temperaturanstieg plötzlich zunahm. Die von anderen Wissenschaftlern getätigten Zweifel an dem Modell wurden einfach ignoriert oder banalisiert. Scharfe Kritik kam etwa vom kanadischen Klimaforscher Dr. Tim Ball, der seinem Kollegen Mann weitreichende Manipulationen vorwarf. Deshalb zog Mann vor Gericht. Nach vielen Instanzen war der Fall nun vorm Supreme Court gelandet, wo Mann aufgefordert wurde, seine rohen unbehandelten Messdaten vorzulegen. Eine Überprüfung des Mannschen Modells ist nur unter Herausgabe dieser Rohdaten möglich. Weil sich der Klimapapst aber dennoch weigerte, seine Daten preiszugeben, hat das oberste Gericht nun seine Klage abgewiesen. Seine Weigerung zur Datenoffenlegung wird derweil von vielen als Eingeständnis der Manipulation gewertet. Interessanterweise ließt man hiervon in den Altmedien nichts.

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Mit einem Gestzesentwurf zum Verbot von Plastiktüten hat sich Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) ins Gespräch gebracht. Gewisse Plastiktüten sollen künftig komplett in Geschäften verboten werden. Dass es sich dabei um reine Symbolpolitik handelt, wird schnell klar. Schließlich könnte man dünne Plastiktüten nicht verbieten, weil sonst etwa Obst, Gemüse etc. vorverpackt bzw. eingeschweißt werden müssten. Dadurch enstünde jedoch ungleich mehr Plastikmüll. Dazu ein interessanter Kommentar auf SWR3.

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