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Die oberste Gallionsfigur des künstlichen Klimahypes ist jetzt nach aktuellen Meldungen vom obersten kanadischen Gericht als Schwindler entlarft worden. Als höchster "Kronzeuge" des vermeintlich menschengemachten Klimawandels galt bisher der amerikanische Paläoklimatologe Michael E. Mann von der Penn State University in Pennsylvania. 1999 publizierte er eine Untersuchung, die ein Diagramm enthielt, das den Temperaturverlauf der letzten tausend Jahre veranschaulicht. Belegt werden sollte mit der Darstellung, dass seit CO2-Freisetzung durch den Menschen, beginnend mit der Industriealisierung, der Temperaturanstieg plötzlich zunahm. Die von anderen Wissenschaftlern getätigten Zweifel an dem Modell wurden einfach ignoriert oder banalisiert. Scharfe Kritik kam etwa vom kanadischen Klimaforscher Dr. Tim Ball, der seinem Kollegen Mann weitreichende Manipulationen vorwarf. Deshalb zog Mann vor Gericht. Nach vielen Instanzen war der Fall nun vorm Supreme Court gelandet, wo Mann aufgefordert wurde, seine rohen unbehandelten Messdaten vorzulegen. Eine Überprüfung des Mannschen Modells ist nur unter Herausgabe dieser Rohdaten möglich. Weil sich der Klimapapst aber dennoch weigerte, seine Daten preiszugeben, hat das oberste Gericht nun seine Klage abgewiesen. Seine Weigerung zur Datenoffenlegung wird derweil von vielen als Eingeständnis der Manipulation gewertet. Interessanterweise ließt man hiervon in den Altmedien nichts.

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Mit einem Gestzesentwurf zum Verbot von Plastiktüten hat sich Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) ins Gespräch gebracht. Gewisse Plastiktüten sollen künftig komplett in Geschäften verboten werden. Dass es sich dabei um reine Symbolpolitik handelt, wird schnell klar. Schließlich könnte man dünne Plastiktüten nicht verbieten, weil sonst etwa Obst, Gemüse etc. vorverpackt bzw. eingeschweißt werden müssten. Dadurch enstünde jedoch ungleich mehr Plastikmüll. Dazu ein interessanter Kommentar auf SWR3.

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