"Es ist höchste Zeit, dass unser Staat dafür sorgt, dass Angehörige rechtsextremer Vereinigungen wie der AfD und ihrem "Flügel" in diesem Land keine Kinder unterrichten, keine Straftäter ermitteln, nicht für unsere Sicherheit sorgen und nicht in Verwaltungen oder Gerichten über das Schicksal von Menschen entscheiden", sagte Esken dem "Handelsblatt".

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Es ist perfide und zugleich so durchschaubar. Im wichtigen Wahljahr 2020 meldet sich einmal mehr VS-Haldenwang zu Wort und spielt den willigen Wahlkampfhelfer der Kartellparteien. Die AfD-interne Parteiströmung "Flügel" ist fortan ausgerufener Beobachtungsfall. Damit verfolgt man zwei Ziele: Erstens soll der Weg bereitet werden, in naher Zukunft die gesamte AfD unter Beobachtung zu stellen und sie somit allgemein unwählbar zu machen - wobei der Wegfall von Beamten mit Parteibuch ein extra Leckerli bedeutet. Zweites will man einen Spaltkeil in die Partei selbst hineintreiben. Schon kurz nach den Verlautbarungen Haldenwangs riefen weichgespülte Elemente zur inneren Inquisition auf. Somit ist nicht verwunderlich, wie kurz nach besagter Pressekonferenz andere VS-Landesbehörden nachzogen und ihrerseits die Einstufung von AfD-Brandenburg und -Sachsen zum Beobachtungsfall ankündigten.

Nun aber soll ein Wort - nämlich "ausgeschwitzt" - zum ultimativen "Beweis" erhoben werden, um der größten und einzigsten Oppositionspartei Deutschlands allgemein den rechtextremen Stempel aufzudrücken. Wir vergessen nicht, dass Wahljahr ist! Man hat rein gar nichts Konkretes in der Hand und versucht nun die Worte einer Höcke-Rede nach eigenen feuchten Erwartungen zu pervertieren. Aber so kennen wir es von den Lügenmedien; und an all die internen Spalter: Merkt Euch, dass sie niemals Ruhe geben werden, bis  die gesamte Partei verschwunden ist. Es geht hier nicht um "rechtsextrem", sondern allein um Versorgungsposten! Mit jedem gewählten AfD-Mandat fällt den Alteingesessenen Geld und Versorgung samt Zuarbeitern weg. - Wie immer geht es dieser Räuberbande ums Geld und wie sie ihr Beuteland (Deutschland) noch weiter auspressen können.

 

Artikel im Tagesspiegel

 

Unter tosendem Beifall seines Publikums durfte in der Karnevalssendung „Mainz bleibt Mainz wie es singt und lacht“, die vom ZDF ausgestrahlt wurde, ein selbsternannter „Obermessdiener“, alias Schmitt, ungeniert über die AfD herziehen (https://www.youtube.com/watch?v=CxxGufdViBs&t=67s), wobei er wie gewohnt die Nazi-Vergleiche bemühte ( Jede Fußballmannschaft habe  ihre Seniorenmannschaft, „die alten Herrn“. Auch Parteien hätten so etwas „…bei der AfD denkt so mancher, dort war's die SS". "Wie ich denen ihren Bundesreichsparteitag im Fernseh betracht, da hätt Leni Riefenstahl auch noch einen Film draus gemacht."), um das Publikum mit altbekannten Klischees zu bedienen. Dass der wohlgenährte „Obermessdiener“ auf diese Weise über die AfD die Schmutzkübel ausleeren konnte, kommt nicht von ungefähr, denn schließlich ist er Vizechef der  SPD-Fraktion im Stadtrat von Nieder-Olm und EDV-Experte für das Bistum Mainz und somit ein völlig linientreuer „Parteisoldat“ und „Kirchendiener“ (https://www.badische-zeitung.de/ihr-braunen-wichte-anti-afd-buettenrede-wird-erfolg-im-netz--183083327.html). Dies zeigt einmal mehr, wie eine unheilige Allianz aus Partei, Kirche und Medien Stimmung gegen eine Partei machen darf, ohne dass dies kritisch hinterfragt wird.  

© Büren 2020, Günther Birkenstock

 

In Gablenz (Landkreis Görlitz) ist in der Nacht zu Montag ein Auto ausgebrannt. Das teilt die Polizei am frühen Montagmorgen mit. Gegenüber der RUNDSCHAU bestätigt Polizeisprecherin Katharina Korch, dass der Fahrzeughalter AfD-Bundessprecher- und -Bundestagsabgeordneter Tino Chrupalla ist. Der Politiker wollte demnach den Brand selbst löschen und klagte anschließend über Atembeschwerden. Er wurde ins Krankenhaus gebracht, konnte es aber nach Polizeiangaben bereits wieder verlassen. Die Feuerwehr konnte eine Ausbreitung der Flammen verhindern, das Auto aber nicht mehr retten. Es werde wegen des Verdachts auf Brandstiftung ermittelt. Der polizeiliche Staatsschutz prüft einen möglichen politischen Hintergrund.

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Er schrieb den Satz: „(...) Höcke ist ein Extrem, ich denke es wäre für alle besser den einzuschläfern sonst kommt noch jemand zu schaden.“ Der Facebook-Post löste eine heftige Debatte im Netz und Anfragen zu möglichen Konsequenzen aus. Die AfD Cottbus stellte einen Screenshot des Posts auf ihre Seite.

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