Hamburg.

Rechtsextremisten sollen sich nach dem Willen der norddeutschen Innenminister nicht länger unbeobachtet im Internet austauschen können. Auf einer Konferenz in Hamburg sprachen sich die Ressortchefs der fünf Küstenländer am Montag für mehr Druck auf die Internet-Dienstleister aus.

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Nach Angaben des 16-Jährigen hätten seine Familie und er Morddrohungen erhalten. Der Vater sitzt für die AfD im Abgeordnetenhaus.

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Vergangene Woche setzte der "Spiegel"-Redakteur Hasnain Kazim auf Twitter eine Empfehlung zum Umgang mit AfD-Wählern ab. "Es geht nicht darum, AfD-Wählerinnen und AfD-Wähler zu erreichen", schrieb er. "Es geht darum, sie auszugrenzen, zu ächtem, sie klein zu halten, ihnen das Leben schwer zu machen, sie dafür, dass sie Neonazis und Rassisten den Weg zur Macht ebnen wollen, zur Verantwortung zu ziehen."

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Worte wie diese zeugen vom patologischen Gemütszustand jenes Redakteurs, der sich in seinen Ergüssen in keinster Weise von den Methoden der Nationalsozialisten unterscheidet. Wehe der Meinungsfreiheit und dem deutschen Rechtsstaat, wenn solche Personen in absolute Machtpositionen kommen und es ihnen gelingen würde, Deutschland in die ersehnte grüne Diktatur umzuwandeln.

 

Im linken Lager heißt es jetzt, man müsse AfD-Wähler „ausgrenzen, ächten, kleinhalten, ihnen das Leben schwer machen“. Was als Kampfansage gemeint ist, ist in Wahrheit eine Kapitulationserklärung
Vergangene Woche setzte der „Spiegel“- Redakteur Hasnain Kazim auf Twitter eine Empfehlung zum Umgang mit AfD-Wählern ab. „Es geht nicht darum, AfD-Wählerinnen und AfD-Wähler zu, erreichen’“, schrieb er. „Es geht darum, sie auszugrenzen, zu ächten, sie kleinzuhalten, ihnen das Leben schwer zu machen, sie dafür, dass sie Neonazis und Rassisten den Weg zur Macht ebnen wollen, zur Verantwortung zu ziehen.“
Vergangene Woche setzte der „Spiegel“- Redakteur Hasnain Kazim auf Twitter eine Empfehlung zum Umgang mit AfD-Wählern ab. „Es geht nicht darum, AfD-Wählerinnen und AfD-Wähler zu, erreichen’“, schrieb er. „Es geht darum, sie auszugrenzen, zu ächten, sie kleinzuhalten, ihnen das Leben schwer zu machen, sie dafür, dass sie Neonazis und Rassisten den Weg zur Macht ebnen wollen, zur Verantwortung zu ziehen.“ 448 Menschen versahen den Beitrag spontan mit einem Herzen.
ergangene Woche setzte der „Spiegel“- Redakteur Hasnain Kazim auf Twitter eine Empfehlung zum Umgang mit AfD-Wählern ab. „Es geht nicht darum, AfD-Wählerinnen und AfD-Wähler zu, erreichen’“, schrieb er. „Es geht darum, sie auszugrenzen, zu ächten, sie kleinzuhalten, ihnen das Leben schwer zu machen, sie dafür, dass sie Neonazis und Rassisten den Weg zur Macht ebnen wollen, zur Verantwortung zu ziehen.“

 

Vorbei sind die Talkrunden früherer Prägung, in denen mutigen Querdenkern die Chance gegeben wurde, ihre Meinung kundzutun. Sie werden nicht mehr eingeladen. Dies hatte bereits Jörg Meuthen im Mai 2019 in einer Talkshow bei Anne Will folgendermaßen moniert: „Das öffentlich-rechtliche System ist faul bis ins Mark und das könnte ich Ihnen nun wirklich detailliert erklären. Und das kann ich auch an Hand von Daten. Nehmen wir mal ihre Sendung und schauen mal, wieviel Vertreter etwa der Grünen in dieser Sendung im Laufe des Jahr 2018 zugegen waren und wieviele Vertreter der AfD, die eindeutig parlamentarisch größer vertretene Partei ist…Ich glaube, dass ihr Auftrag darin besteht, die Aufmerksamkeit gleich zu verteilen, um die gebotene Neutralität, die auch in den Rundfunkstaatsverträgen garantiert ist, sicherzustellen. Und wenn Sie hier von den Grünen-Vertreter 24 mal in den Talks haben innerhalb 2018 und von den AfD-Vertretern gerade mal fünf, dann ist das etwas schräg, mit Verlaub.“ Anne Will: „Lasse ich mich jetzt nicht drauf ein.“

© Büren, 09.11.2019, Günther Birkenstock

 

In seiner Sendung vom 31.10.2019 „Nuhr im Ersten“ lästerte der Comedian mal wieder über die AfD ab (https://www.youtube.com/watch?v=pwIeNfcPTwY&t=1354s). Diesmal war das Ergebnis der Landtagswahl in Thüringen die Zielscheibe seines Spots. Eingeleitet durch die Floskel (ab Min. 6.40): „Haben Sie auch vermehrt das Gefühl in einem Irrenhaus zu leben?“ Gequältes Lachen. Dann fährt er munter fort: „Weil viele sich auch fragen, wie konnte es zu einem Wahlergebnis wie in Thüringen kommen. Die Antwort ist relativ einfach: Es liegt am Wähler. Ja. Demokratie wäre so schön ohne Wähler. Vielleicht war es ja aber auch wegen Halloween. Zu Halloween wählt man eben Björn Höcke, weil Graf Dracula nicht zur Wahl stand, das völkische Monster, unser Bonsai-Adolf.“ Applaus. Seine weiteren Ausführungen über Björn Höcke werden im Sprachjargon von Adolf Hitler gehalten bis er dann mit dem Satz schließt: „Wenn ich Adolf Hitler wäre, würde ich ihn wegen Urheberrechtsverletzung verklagen.“ Das darf Herr Nuhr, weil er sich sicher weiß, dass er für seine Kritik Rückendeckung von der ARD bekommen würde, falls doch eine Strafanzeige wegen Volksverhetzung erstattet würde.

© Büren, 08.11.2019, Günther Birkenstock