Die Kette von Anfeindungen und Verunglimpfungen verschiedenster gesellschaftlicher Gruppen durch WDR-Mitarbeiter und Entscheidungsträger reißt nicht ab - nach dem eine ganze Generation diskriminierenden `Omalied´nun die Skandalisierung der ethnischen Zusammensetzung der deutschen Handballmannschaft. 
 
Dies ist beileibe keine Kleinigkeit, wenn man sich folgende Fragen vor Augen führt:
 
- Wieviele hellhäutige und blonde Christen europäischen Aussehens gibt es eigentlich zum Beispiel in der türkischen Fußball- und Handballnationalmannschaft?
 
- Wenn die ethnische "Vielfalt/Diversität" so wichtig und ein absoluter Selbstzweck ist, warum wird dann nur hier in D so dermaßen darauf insistiert?
 
- Warum macht sich niemand, auch der WDR nicht, einmal bei Herrn Erdogan für die Erhöhung von "Vielfalt" und kultureller "Diversität" in der Türkei stark?
 
- Wo sind die Migrationsförder- und Integrationsprogramme für deutsche Armutsflüchlinge und Steuersklaven, die von einem Neuanfang an den klimatisch   einladenden Gestaden des Mittelmeeres träumen?
- Wo die Föderprogramme für den Wiederauf- und Ausbau eines landesweiten, dichten Netzwerkes christlicher Kirchengemeinschaften aller Konfessionen in jeder einzelnen Stadt der Türkei?
 
- Warum eigentlich hat der WDR selbst so wenige Mitarbeiter mit Migrationshintergrund?
 
Mal wieder Fragen über Fragen... - Leider unwahrscheinlich, bei dem in den Mainstream-Alt-Medien grassierenden subtilen antideutschen Rassismus tiefgründige Antworten zu bekommen, wie weitere Beispiele beweisen:
 
 
Wir werden natürlich weiterhin gegen jede Art von Ausgrenzung und echtem Rassismus vorgehen - zumal, wenn er gegen die inzwischen vielgeschmähten einheimischen "Biodeutschen/ Kartoffeln etc." und damit gegen uns selbst gerichtet ist.
 
© Siegfried Göbel, Studienrat

 

Spielabbruch im Halbfinale des Bitburger-Verbandspokals zwischen den beiden Verbandsligisten TuS Rüssingen und SV Alemannia Waldalgesheim: Beim Stande von 1:0 pfiff Schiedsrichter Patrick Simon am Mittwochabend in der 36. Minute ab, weil nach einer Roten Karte sein Linienrichter von einem Rüssinger Spieler attackiert wurde.

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Erneut ist es bei einem Spiel zweier Münchner Amateurmannschaften zu einem Gewaltausbruch gekommen. Ein Spieler musste in eine Klinik gebracht werden.

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Ein Schwimmbad nur für Muslime. Für einen Frankfurter wäre das Teil einer gelungenen Integration. Aber die Idee sorgt für kontroverse Diskussionen. 

Abdullah Zeran möchte ein Hallenbad bauen. Es soll ein Schwimmbad sein, das für strenggläubige, konservative Moslems geeignet ist. Verschiedene Grundstücke böten sich dafür an, einige liegen in der Griesheimer Eichenstraße in Frankfurt.
 

 

Nach wiederholten Gewalttaten im Amateurfußball hat der Schiedsrichterobmann des Kreises Dieburg, Thorsten Schenk, der AfD eine Mitschuld an der gesellschaftlichen Enthemmung gegeben, die zu solchen Taten führe. „Nehmen Sie nur die AfD. Da werden Dinge gesagt, die völlig unsagbar sind, und keiner bestraft sie dafür. Im Gegenteil, jemand wie Herr Höcke bekommt dafür auch noch fast 25 Prozent der Stimmen“, sagte er der Welt. Die Grenzen des Sagbaren und auch des Handelns in unserer Gesellschaft würden immer weiter verschoben. Das wirke sich auch auf den Fußball aus.

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