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Bildquelle: Wikilmages/Pixabay

 

Man könnte wirklich den Eindruck gewinnen, dass die ZDF-Dokumentation „Stunden der Entscheidung: Angela Merkel und die Flüchtlinge“ in einer regimetreuen Filmfabrik produziert worden sei. Denn dort wurden wohl alle Vorteile über Regierungspropaganda im Staatsfernsehen bestätigt. Man wiederholte wirklich alles, was den Medien bei ihrer Berichterstattung über die sog. Flüchtlingskrise vorgeworfen wurde. Auffällig stach besonders der emotionalisierende Einsatz von Kindern in dem Machwerk hervor. Man arbeitete mit allen nur erdenklichen Mitteln, um ein Zerrbild zu schaffen, um die Zuschauer emotional zu manipulieren. Von Sachlichkeit keine Spur. Während man bemüht war, Angela Merkel als eine heilige Heldin in Szene zusetzen, kam Viktor Orban eindeutig die Rolle des Bösewichts zu.

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