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Heutige Meldungen der Tagespresse zeigen, wie aktuell und brandheiß das Thema unseres diesjährigen Hermannstreffens am vergangenen Wochenende war  - und wohl noch lange Zeit bleiben wird - wie war das doch noch gleich mit der Souveränität Deutschlands?
 
 
Es kommt selten vor, dass wir mit unserem aktuellen Außenminister einer Meinung sind, aber auch wir meinen:
 
Eine derartige Einmischung von Seiten interessierter Washingtoner Kreise in unsere Angelegenheiten ist absolut inakzeptabel.
Deutschland sollte selber entscheiden, mit wem es Handel treibt; dies geht schon völkerrechtlich gesehen keinen Außenstehenden etwas an und geht auch weit über eventuelle Sicherheitsbedenken unter Verbündeten hinaus.
Man stelle sich eine derartige versuchte Einmischung einmal umgekehrt vor - Deutschland wollte anderen Mächten den Umgang mit Handelspartnern vorschreiben... Reaktionen hierauf mag man sich gar nicht ausmalen.
 
Im Gegenzug fordern wir nun die sofortige Aufhebung der völlig unsinnigen Russland-Sanktionen, die ohnehin nur unserer eigenen Wirtschaft am meisten geschadet haben - in wessen Interesse und zu wessen Nutzen eigentlich...?
Ein altes deutsches Sprichwort hierzu lautet: "Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte"...
 
Vielleicht sollten wir uns aber auch grundsätzlich Mr. Trumps Motto zu eigen machen: "Germany first!"
 
- Eine solide Diplomatie von Seiten unseres Außenministeriums hätte aber auch alle Nachbarn und Partner Deutschlands von VORNEHEREIN mit in das Projekt einbezogen, beziehungsweise dieses mit jenen versöhnt, so dass möglichst eine Win-Win-Situation entstanden wäre - kein Freispruch also für Heiko Maas und die dilettierende Regierungs-Clique  ...

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