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Bildquelle: PhotoMix/Pixabay

 

In dieser Focus-Kolumne von Jan Fleischhauer geht es um die mangelnde Ausgewogenheit von ARD und ZDF in ihrer täglichen Berichterstattung. Er kommt zu dem Schluss, dass es in deren Reihen kaum einen Journalisten geben würde, der nicht für die linke Sache trommle. Bezeichnend sei der Auftritt von Robert Habeck im ZDF am letzten Superwahlabend gewesen. Obwohl er die Frage der Moderatorin wegen eines technischen Defekts nicht hören konnte, wollte der zugeschaltete Habeck trotzdem antworten. Dies ließe nur einen Schluss zu: Der Grünen-Politiker sei durch seine Fernseherfahrung bereits so konditioniert, dass ihm die Fragen der Moderation völlig egal sein können. Denn man sei ihm ja grundsätzlich wohlgesonnen. Fleischhauer belegt eindrücklich, wie diese Sender immer wieder gegen das Neutralitätsgebot des Rundfunkstaatsvertrages verstoßen und regelmäßig linken Interessen und Vorstößen nachjubeln.

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Öffentlich-grün-roter Rundfunk: ARD und ZDF ignorieren Rauschen des Unmuts
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