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Bildquelle: Esi Grünhagen/Pixabay

 

Am Mittwochabend brodelte es im Rathaus von Sulz-Glatt. Grund: Wegen Platzproblemen in der Kernstadt sollen 16 syrische "Flüchtlingskinder" in Glatt untergebracht werden. Taxis sollen die Kinder täglich hin und her chauffieren. Problematisch für die Eltern sei es, dass sich dann der Kindergarten aus je 60 Prozent syrischen und 40 Prozent einheimischen Kindern zusammensetzen würde. Ortschaftsrätin Liane Voll befürchtet Gruppenbildungen und Sprachprobleme.

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