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Lange Jahre kritisierten viele Leser, dass deutschsprachige Medien die Herkunft von Tätern nicht oder nur in Ausnahmefällen nennen würden. Spätestens ab 2015 wurde es flächendeckend gebräuchlich, „ein Mann“ als Täterbeschreibung zu verwenden. Seit einigen Monaten finden sich wieder mehr Informationen zur Herkunft in den Haltungsmedien. Doch zumeist will das Geschriebene nicht zu dem auf Bildern gezeigten passen. Gefährdet dies nicht die öffentliche Sicherheit? Soll die in westlichen Ländern beschworene multikulturelle Gesellschaft nun als Tatsache hingestellt werden?

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