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Erstmals seit Jahrzehnten geht man in Berlin konsequent gegen das organisierte Verbrechen und die Clan-Kriminalität vor. Dies ruft jetzt wieder einmal linke Multikulti-Apologeten auf den Plan, die in ihrer Realitätsverweigerung nicht gestört werden wollen. Schon gar nicht beim Shisha-Rauchen. In Neukölln hat sich deswegen eine Initiative mit dem Namen „Kein Generalverdacht“ gegründet.

Die Organisatoren der Kampagne kritisieren vor allem die regelmäßigen Kontrollen durch Polizei und Ordnungsamt in den Shisha-Bars des Problembezirks. Die Schwerpunktkontrollen seien „wahllos und unverhältnismäßig“, lautet die Kritik. Sie seien „Schikane und Willkür“ und natürlich „rassistisch“.

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