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Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hat die empfohlene Erhöhung der Rundfunkgebühren als zu gering kritisiert. „86 Cent sind nur für den Verbraucher mehr, nicht jedoch für die Sender. Die angebliche Steigerung ist nichts anderes als die Festschreibung des Status quo, was unter dem Strich wegen der Kostensteigerungen ein Minus ist“, beklagte der DJV-Vorsitzende Frank Überall.

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