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Bildquelle: Gerd Altmann/Pixabay

 

Um der gefährlichen Reise nach Europa zu entgehen, sollen Aufnahmeprogramme Abhilfe schaffen. Bei der Aufnahme von Menschen aus Krisengebieten hinkten vorallem Deutschland und die EU-Staaten weit hinterher. Ursprünglich sollten 10.200 Personen auf diesem Weg in Deutschland eine neue Heimat finden. Bislang sind es aber nur 4.800 gewesen. Schuld seien bürkratische Hürden wegen der verspäteten Regierungsbildung. In den kommenden Wochen und Monaten würden aber weitere Einreisen erfolgen. Seit 2015 wurden unsgesamt 60.000 Menschen in die EU "umgesiedelt".

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