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Das friedliche Fest für Hilfsbedürftige unterschiedlichster Nationalitäten, welches das Pfarramt Aue-Bad Schlema (Sachsen) wie immer an Weihnachten für die Ärmsten der Gesellschaft organisierte, endete blutig!

Der Gemeindemitarbeiter Mike W. (51) warf sich dazwischen als es zu einem handfesten Streit zwischen einer Gruppe junger arabischer Migranten und einem Iraner gekommen war, wobei einer aus der Gruppe ein Messer zog und Mike W. lebensgefährlich verletzt hat.

Zum Glück konnte der Gemeindehelfer durch eine Not-OP gerettet werden und ist nun wohl außer Lebensgefahr!

Doch ist dieser Fall exemplarisch für so viele tagtägliche Messerstechereien, die idR. wegen Nichtigkeiten passieren? Ist im Pfarramt christliche Nächstenliebe auf muslimischen Nächstenhass gestoßen und hat jede bunte Multikultiutopie je zum Platzen gebracht?

Man muss sich den Sachverhalt nur einordnen: Ein Pfarramt des Landes, das in den letzten vier Jahre Millionen von sogenannten Flüchtlingen aufgenommen hat, veranstaltet an Weihnachten, dem Fest der Nächstenliebe, aus Sicht der Christen ein Fest für Hilfsbedürftige. Viele sogenannte Flüchtlinge aus dem muslimischen Kulturkreis sind vor Ort, streiten sich um die Geschenke, anstatt dankbar zu sein und stechen den Gemeindehelfer, der in christlicher europäischer Manier die Streitparteien deeskalierend trennen will, nieder.

Ging es der Migrantengruppe wieder um die Ehre, die durch das Abstechen des Iraners wiederhergestellt worden wäre? Warum tritt man immer in Gruppen auf? Ist es eine sozialdarwinistische Machtdemonstration?

Solche Migranten, die hier nur Hass verbreiten und keine Hemmschwelle haben, jemanden wegen eines Streits um ein Geschenk, abzustechen oder weil Gott und der Prophet beleidigt wurde, haben hier in Deutschland nichts zu suchen. Auch diese Undankbarkeit dem Pfarramt uns seinen Mitarbeitern gegenüber spiegelt aus unserer Sicht die radikalmuslimische Kultur gut wider. Man will sich keine Schwäche eingestehen, man hat von Kindesbeinen gelernt der Krieger zu sein, doch jetzt soll man den "Ungläubigen" danken. Da zerfällt bei vielen das Weltbild, dass dann in skrupellosen Hass endet.

Viele große Politiker halten Multikulti für gescheitert. Doch es kann funktionieren, wie wir es im akademischen Umfeld immer wieder im positiven Sinne merken. Ergo: Multikulti funktioniert, wenn Menschen mit einem sehr ähnlichen Wertekanon aufeinandertreffen: Wer ethisches Denken in seiner Sozialisation vermittelt bekommen hat z.B. im Sinne vom humanistischen Denken, also dem respektvollen Umgang miteinander, ist fähig im multikulturellen Rahmen zu kommunizieren und seinen Weg in der Gesellschaft positiv zu gestalten.

Jeder kann das theoretisch lernen, doch wenn eben dieser philosophische Ansatz diametral zur radikal muslimischen Kampfeskultur steht - und einige Asylanten denken eben in einem solchen Koordinatensystem, das beweisen uns tagtägliche Messerstechereien - dann ist jegliche Integration in unsere westliche Kultur Fehl am Platze! Insofern wären dann Abschiebungen von solchen Asylanten, die auffällig sind, die Sprache nicht lernen wollen und auf diese Weise zu tickenden Zeitbomben werden, besser.

 

Textquelle: https://www.bild.de/regional/chemnitz/chemnitz-news/messerstecherei-in-aue-darum-eskalierte-der-zoff-im-pfarramt-66933334.bild.html (Online-Zugriff: 27.12.2019)

 

© Marvin Weber

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