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Die Älteren werden sich noch daran erinnern und auch diejenigen, die im Geschichtsunterricht aufgepasst hatten: Das gab es schon einmal in Deutschland, wenn wir in die jüngste Geschichte zurückblicken. Die Totalität des Staates in Form einer Diktatur, in der die Volksgemeinschaft gefangen war und nicht mehr herauskonnte. Es war die Zeit des Nationalsozialismus, die von dieser Totalität geprägt war. Totalität bedeutete in diesem Zusammenhang, dass das gesellschaftliche Leben und die gemeinsamen Vorstellungen über Recht und Unrecht so vereinheitlicht waren, dass Ausnahmen nicht zugelassen wurden. Hitlers Machtergreifung und die folgende Zeit waren die Folge einer desolaten gesellschaftlichen Gesamtsituation mit hoher Arbeitslosigkeit, Ertragen von Kriegsfolgelasten (des 1. Weltkrieges) und einer gedemütigten Volksseele, der man durch den verlorenen Weltkrieg sein Selbstwertgefühl genommen hatte. Hitler verstand es geschickt, dem deutschen Volk wieder das verloren geglaubte Selbstbewusstsein zurückzugeben. Er schaffte ein neues Wir-Gefühl, durch das die Massen wieder Hoffnung auf eine bessere Zukunft schöpften. Die Deutschen mussten aber hierfür einen hohen Preis zahlen: den Verlust der Freiheit. Denn Hitler hatte von Anfang das Ziel, einen totalitären Staat zu schaffen von einer Gesellschaft, die „wie ein Mann“ hinter ihrem Führer stand. Dazu war es notwendig, alle gesellschaftlichen Kräfte „gleichzuschalten“. Diese „Gleichschaltung“ lag darin, alle wichtigen Positionen in der Gesellschaft mit getreuen Gefolgsleuten zu besetzen. Das waren i.d.R. die Anhänger der NSDAP, die mit ihrem Treueschwur auf Hitler zu willigen Vasallen wurden. Regierungsämter, Presse, Rundfunk und Fernsehen und Justiz wurden auf diese Weise infiltriert. Selbst die noch freien Vereine und die Kirche mussten entsprechend dieser Ausrichtung auf die von ihm gewollte totalitäre Staatsform hin beeinflusst werden. Sein Vorhaben wurde konsequent durch eine getreue Gefolgschaft mit einer Günstlingswirtschaft – nur diejenigen, die den Treueschwur ablegten und in die Partei eintraten, hatten die Möglichkeit des beruflichen Fortkommens – umgesetzt. Die Art und Weise, wie dies umgesetzt wurde, kann heute nur aus noch vorhandenen Aufzeichnungen  der damaligen Zeit rekonstruiert werden. Für das Deutsche Rote Kreuz, mein früherer Arbeitgeber, habe ich die Geschichte des DRK auch in der Nazizeit für die Homepage des DRK-Kreisverbandes Korbach-Bad Arolsen durchleuchtet, und bin zu dem erschreckenden Ergebnis gekommen, dass auch das Rote Kreuz seine Unabhängigkeit aufgegeben hatte. Damals mussten auch Rotkreuzler auf Hitler einen Treueschwur ableisten der folgendermaßen lautete: „Ich schwöre Treue dem Führer des Deutschen Reiches und Volkes Adolf Hitler. Ich gelobe Gehorsam und Pflichterfüllung in der Arbeit des DRK nach den Befehlen meines Vorgesetzten. So wahr mir Gott helfe." Diese Verpflichtungserklärung wurde von dem Vorsitzenden des Kreisvereins Heinrich Bremer in Form einer "Verpflichtungstour" von jedem abverlangt (http://drk-korbach.de/ueber-uns/geschichte/drk-kv-kb-ba.html). In dem Brief des damaligen Präsidenten des DRK, Herrn von Winterfeldt, an den damaligen Reichskanzler hieß es: „Das Deutsche Rote Kreuz verehrt in Ihnen, Herr Reichskanzler, den Führer, der in wenigen Monaten stürmischer Entwicklung die Erneuerung des Deutschen Roten Kreuzes vollzogen hat. Im Namen anderthalb Millionen Männer und Frauen im DRK erkläre ich die unbedingte Bereitschaft, uns Ihrer Führung zu unterstellen und Ihnen zu folgen." (http://drk-korbach.de/ueber-uns/geschichte/drk-kv-kb-ba.html). Niemand konnte damals im Vorstand des Roten Kreuzes sein, der nicht auch Mitglied der NSDAP war. Durch das Gesetz über das Deutsche Rote Kreuz, das am 01.01.1938 in Kraft trat, ging die Unabhängigkeit in Form des Vereinsstatus verloren und das DRK wurde in eine Körperschaft des öffentlichen Rechts umgewandelt (http://drk-korbach.de/ueber-uns/geschichte/drk-kv-kb-ba.html).

Gibt es Parallelen zur heutigen Zeit? Diejenigen, die wie ich noch die Zeit miterlebt haben, als nach dem Krieg in Westdeutschland eine Aufbruchstimmung herrschte, können nur noch wehmütig zurückblicken. Die Welt war insofern noch in Ordnung, als die Menschen sich auf einander verlassen konnten, ein Grundkonsens vorhanden war, der auf einem christlichen Glauben gründete. Das später in der 68-iger Bewegung verächtlich gemachte „christliche Abendland“ hatte noch einen prägenden Einfluss auf die Menschen. Charakteristisch war ein gemeinsamer Wertekanon, der die Menschen zusammenhielt und der sich z. B. in festen Rollen der Geschlechter – Frauen waren noch weiblich und Männer maskulin – ausdrückte. Frauen mussten sich noch nicht schämen, dass sie „nur Hausfrau“ waren. Im Gegenteil: Sie waren stolz darauf und freuten sich daran, für Ehemann und Kinder zu sorgen. Und sie erhielten hierfür auch die notwendige Wertschätzung. Die Männer waren tatsächlich noch in der Lage, mit ihrem Lohn eine Familie ernähren zu können und die Mieten waren erschwinglich. Die Familie war noch der Mittelpunkt des Lebens und wurde hoch geschätzt. Schulden machen, um z. B. den Konsum zu finanzieren, war der absolute Ausnahmefall. Wenn Kredite aufgenommen wurden, dann für mittel- und langfristige Güter wie z. B. Autos oder Häuser. Kinder konnten noch draußen auf den Straßen unbesorgt spielen. Frauen mussten nicht ständig Angst davor haben, überfallen, vergewaltigt und umgebracht zu werden. Mit dem politischen Wechsel Ende der 60iger Jahre war diese schöne Zeit vorbei. Alles wurde infrage gestellt und diskutiert und der „Gammel- und Schlampenlook“ hielt Einzug im Alltag. Vor allem Frauen befreiten sich angeblich von der Unterdrückung durch den Ehemann und wollten die Hausfrauen- und Mutterrolle nicht mehr akzeptieren. Kinder zu bekommen wurde zum Risikofaktor für eine emanzipierte Frau, die sich immer mehr aus der Familie herauslöste und versuchte eigene Wege zu gehen. Die eheliche Treue wurde verächtlich gemacht („wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Estabilshment“). Der Ehebruch war noch ein Scheidungsgrund bis zur Reform des Eherechts in den siebziger Jahren, als dann nur noch das „Zerrüttungsprinzip“ nötig war. Folglich ging der „Babyboom“ der sechziger Jahre zurück und der „Kinderreichtum“ wurde zum Karriererisiko für die emanzipierte Frau. Die Familien begannen zu zerfallen und Jugendämter wurden immer aktiver, um in den zerrüttenden Familien die Kinder herauszuholen. Die rebellierenden Studenten haben den „Marsch durch die Institutionen“ angetreten, um die Republik nach ihren Vorstellungen zu verändern. Und sie haben ganze Arbeit geleistet: Die Familien wurden als Kerne der Gesellschaft abgewertet und nur Frauen, die auch „Karriere machen“ wollten, hatten einen hohen Stellenwert. Viele Frauen begriffen die Emanzipation als einen Versuch, nicht nur für sich gleiche Rechte einzufordern, sondern auch den Männern alles gleich zu machen. Dabei übernahmen sie auch alle Unarten des anderen Geschlechts: Rauchen von Zigaretten und trinken von alkoholischen Getränken in der Öffentlichkeit, eine Adaptation der Kleidung der Männer, so dass man nur noch bei näherem Hinsehen einen Unterschied zu Männern feststellen konnte, die leider auch die Fehler machten, weibliche Attitüden zu imitieren bis hin zu den langen Haarmähnen, die man glaubte auch haben zu müssen. Parallel mit dieser Entwicklung ging auch die Abwertung des christlichen Menschenbildes. Jetzt war mehr die Selbstbehauptung und die Selbstverwirklichung gefragt und nicht das gegenseitige Dienen, wie dies Jesus Christus gefordert hatte. Der „Pillenknick“ – die Entdeckung des empfängnisverhütenden Medikamentes erlaubte auch den Geschlechtsverkehr in der empfängnisbereiten Zeit der Frau – führte zu einem massiven Einbrechen der Geburtenzahlen und zu einem Bevölkerungsrückgang, der dann nur noch anscheinend dadurch ausgeglichen werden konnte, dass „Gastarbeiter“ in die Bundesrepublik einreisten. Damit begann eine Entwicklung, die sich bis in die heutige Zeit vorsetzte: Die eigene Identität des deutschen Volkes ging immer mehr verloren durch den Zuzug von Menschen aus anderen Nationen. Diese wachsende Entfremdung und das Verlorengehen deutschen Selbstbewusstseins geht bis in die heutige Zeit hinein und verschärfte die Probleme in bestimmten Regionen von Ballungszentren, wo ganze Stadtteile ihr typisches Gesicht verloren und durch Ansiedlung und wachsende Konzentration von Ausländern die dort noch lebenden Einheimischen verdrängten. In den letzten 15 Jahren hat sich diese Entwicklung unter der Regierung von Angela Merkel verschärft, die noch aus der Opposition heraus behauptete, dass „Multikulti“ gescheitert sei, aber nach der Regierungsübernahme genau das Gegenteil praktizierte, was sie vorher kritisiert hatte. Der Zuzug von Ausländern, die zudem die sozialen Sicherungssysteme zunehmend belasten, hält weiter an und führt auf allen Gebieten zu Problemen. Horst Seehofer hatte deshalb Recht, als er behauptete, dass die Migration die Mutter aller Probleme sei. Aber die Bundeskanzlerin hatte sich geschickt die politischen Positionen zu eigen gemacht, die sie vorher bekämpft hatte und rückte damit ihre eigene Partei mehr und mehr aus der konservativen Ecke in eine Richtung, die noch vor kurzer Zeit von den Linken oder Grünen eingenommen wurden. Folglich entstand ein politisches Vakuum, in dem die AfD als neue Partei Fuß fassen konnte. Sie sammelte die Wähler ein, die vorher noch in der CDU oder CSU beheimatet waren. Inzwischen hat sich dadurch eine Konfrontation zwischen der AfD und allen anderen Parteien gebildet, die sich im Grunde kaum noch in ihren Standpunkten unterscheiden und deshalb zu Recht als Blockparteien – in Anlehnung an die Zeiten der DDR – bezeichnet werden. Inzwischen hat sich eine Meinungsdiktatur entwickelt, durch die alle jene, die diese „Allparteienregierung“ kritisieren, als rechtsradikal bezeichnet werden. Da die Fernsehsender von diesen etablierten Parteien dominiert werden (die Fernsehräte werden hauptsächlich nach Parteienproporz besetzt – allgemein gilt: ARD ist etwas SPD-näher, ZDF etwas der CDU zugeneigt – die dann auch die Meinungsbildung entscheidend beeinflussen), ist auch die Objektivität der Berichterstattung verloren gegangen und die Kommentare zunehmend „regierungsfreundlicher“ geworden. Die Nachrichtensprecher dürfen z. B. danach immer noch – nach dem es mal als verpönt galt zu sagen – die AfD als "rechtspopulistisch" bezeichnen. Ich warte heute noch auf den Tag, an dem ein Nachrichtensprecher den Mut hätte zu sagen: „Das lese ich nicht mehr vor.“ Aber die Angst vor der Entlassung und der Ungewissheit, ob man wieder eine Arbeit bekommen wird, hält alle davon ab, diesen Mut aufzubringen. Duckmäusertum und einseitige Anpasserei an den „Mainstream“, ist stark ausgeprägt. Auch die Presse folgt anscheinend widerspruchslos diesem Mainstream. Gibt es so etwas wie einen linken Meinungsterror? Ja, denn Journalisten in Deutschland sind eindeutig links orientiert. Nach einer Studie der Freien Universität Berlin aus dem Jahr 2010 ergibt sich, dass von den Journalisten 26,9 Prozent sich den Grünen,  15,5 Prozent der SPD und 4,2 Prozent den Linken verbunden fühlten, während sich der CDU/CSU und der FDP nur 9 Prozent und 7,4 Prozent nahe sahen (https://www.nzz.ch/international/das-herz-des-deutschen-journalisten-schlaegt-links-ld.1434890). Also sind in den Redaktionen weitgehend diejenigen vertreten, die sich dem linken Spektrum der Meinungskultur zurechnen lassen. Das spürt jeder, der aufmerksam Zeitungen liest oder Diskussionen im Fernsehen mitverfolgt. Die Konservativen kommen entweder kaum zu Wort oder werden in so genannten Talk-Shows einer Horde von links-gestrickten und auf einer Linie stehenden Diskussionsteilnehmern fertig gemacht. Was bedeutet das? Nun, die linke Denkweise geht folgendermaßen: Jeder Bürger, der die traditionelle Ehe und Familie für noch erstrebens- und schützenswert erklärt, der sich auf das christliche Abendland beruft und sagt, dass unser Wertekanon auf das Christentum zurückgeht, wird als konservativ und rückständig erklärt. Wer nicht in einer modern „Patchwork-Familie“ lebt, nicht geschieden ist, nicht den Zustrom von Migranten in unser Land für eine Bereicherung hält und nicht für das Recht der Frauen auf Selbstbestimmung hinsichtlich eines Schwangerschaftsabbruches ist („mein Bauch gehört mir“), wird für nicht mehr zeitgemäß erklärt. Wer gegen die Homo-Ehe ist und meint, dass Kinder in den ersten drei Jahren ihres Lebens in der Kleinfamilie mit Vater, Mutter und Kind am besten aufgehoben ist und es ablehnt, dass die Mutter sofort nach der Mutterschaftsschonfrist wieder arbeiten geht, wird als Feind der fortschrittlichen Gesellschaft verunglimpft. Wer meint, die nationalen Interessen gingen den internationalen Interessen vor, wird für rechtsradikal bezeichnet. Wer stolz darauf ist, ein Deutscher zu sein, wird als Nazi beschimpft. Diese konstruierte Verbindung zwischen einer konservativen Lebenseinstellung und dem Nationalsozialismus Adolf Hitlers ist eine beliebte Methode, um diejenigen in Misskredit zu bringen, die sich nicht dem linken Meinungsterror anpassen wollen. Ich hatte bereits in meiner Zeit als Student in den siebziger Jahren an der Uni Marburg diese linke, immer schon recht intolerante Szene beobachten können, die zwar stets Toleranz predigte und sie von anderen verlangte, aber diese nie gegenüber Menschen mit einer anderen Gesinnung als der eigenen gelten ließ. Ich kann mich noch an die Zeit erinnern, als Dr. Helmut Kohl damals auf dem Marktplatz in Marburg gegen die Pfiffe der linken Studenten ankämpfte und versuchte, seinen Standpunkt zu vertreten mit der Bemerkung, die mir noch gut in Erinnerung geblieben ist: „Ja, ich weiß, Sie bestreiten ja alles, nur nicht ihren Lebensunterhalt.“ Ich hatte sie erlebt in den Vorlesungen: Meistens völlig undiszipliniert (das Zuspätkommen war an der Tagesordnung), ewig über alles diskutieren wollen, wobei immer ein sehr aggressiver, agitierender Sprachstil gepflegt wurde. Junge Studentinnen hatten sich angewöhnt, wie mein verstorbener Schwiegervater zu sagen pflegte, im „Schlampenlook“ zur Uni zu kommen. Gelangweilt saßen sie herum und hatten sogar die Frechheit, während der Vorlesung endlos an einem Pulli zu häkeln, bis einem alten Professor einmal der Kragen platze und sie ermahnte, sie solle demnächst ihr Strickzeug zu Hause lassen. Diese so genannte 68-iger Generation hat es nun in ihrem „Marsch durch die Institutionen“ geschafft, auch in der Politik und in den Verlagshäusern der Tages- und Wochenzeitungen anzukommen und terrorisieren wie damals in ihrer Studentenzeit jeden, der nicht ihrer Meinung ist. Dabei leben sie meistens recht komfortabel, sind in gesicherten, vom Staat garantierten Positionen angekommen, und leben eben anders als es nach ihrer linken Ideologie sein sollte: bürgerlich, auf den eigenen finanziellen Vorteil bedacht, in bevorzugten Wohnlagen fernab ihrer stets propagierten „multikulturellen Vielfalt“, Kinder schicken sie auf Privatschulen und halten sie von den bitteren Erfahrungen der breiten Masse in der staatlichen Regelschule ab. Sie wollen also gar nicht eine Veränderung der bestehenden Verhältnisse (was eigentlich eine linke Position wäre), sondern partizipieren lieber von dem Staat, den sie einst vorgaben bekämpfen oder zumindest verändern zu wollen. Joschka Fischer und Daniel Cohn-Bendit sind Musterbeispiele für nur scheinbar linker Lebensstile, die sich aber durch die oft sehr großzügige Alimentierung durch den Steuerzahler sehr schnell als eine heuchlerische Maskerade entlarven lassen.

Die Gefahr ist ganz real, dass wir in dieser Totalität der Meinungen, der Wertvorstellungen und gesellschaftlichen Normen stecken  b leiben, so dass die Ausgrenzung und Diskriminierung durch das von angeblich linken Gedankengut geprägten, quasi „gleichgeschalteten“ Medienkartellen und Allparteienkoalitionen weiter geht. Ich warne aber davor, dies wirklich als „links“ zu bezeichnen, da es, wie schon gesagt, nur als Floskel herhalten muss für eine entsprechende politische Ausrichtung, die aber in Wirklichkeit gar keine Veränderung will, sondern eine Stabilisierung des staatlichen Machtapparates mitsamt den infiltrierten Meinungsträgern wie Presse und Rundfunk.

 

 © Büren, 25.11.2019, Günther Birkenstock

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